Der Streetstepper RS 26 in weiss - Die beste alternative zum Fahrrad
Der Streetstepper RS 26 in schwarz - Die beste alternative zum Fahrrad
Der Streetstepper RS 26 in schwarz - Die beste alternative zum Fahrrad
Der Streetstepper RS 26 in weiss - Die beste alternative zum Fahrrad

Technische Ausstattung

Rahmen: Aluminium 7005/7020 (one size fits all)
Gabel: Suntour Raidon X1 RL-R 120 mm
Laufräder: Vuelta 26“ Airtec, 36 Loch, Shimano 475
Schaltwerk: Shimano Deore shadow plus 10-fach
Umwerfer: Shimano Deore top swing 34,9 mm
Steuersatz: VP A69AC
Bremsen: Shimano disc brake BL-M506, 6 Loch
Lenker: XtasY Riser Bar 70, 31,8 mm
Vorbau: Humpert ergotech Comfi 31,8 mm
Griffe: Ergon GP2
Reifen: Conti Traffic 26 x 2,1“

Wer gerne auf die Berge fährt, meidet zumeist vielbefahrene Straßen. Mit 26-Zoll-Rädern, Federgabel und der Bandbreite der 30-Gang-Kettenschaltung ist der MTS 26 wie geschaffen für Wald- und Forstwege.

Sein Handling und seine Steigfähigkeit sind überragend!

Bergab sorgen die hydraulischen Scheibenbremsen für hervorragende Verzögerung. Die aufrechte Haltung sorgt bergauf wie bergab für entspanntes und beschwerdefreies Fahren – auch auf längeren Touren.

Die Technik des Streetsteppers

Der Streetstepper ist technisch gesehen ein Fahrrad ohne Sattel, das anstelle der Tretkurbel zwei voneinander unabhängige Stepp-Pedale aufweist.

Die beiden Stepp-Pedale übertragen ihre Hubbewegung über je einen Industriefreilauf auf eine Antriebswelle, auf welcher das/die Kettenblätter befestigt sind. Die Kraftübertragung von diesem Kettenblatt/diesen Kettenblättern auf das Hinterrad erfolgt mit einer herkömmlichen Fahrradkette.

Die Stepp-Pedale werden von je einer Rückholfeder nach oben gezogen und folgen der Bewegung des jeweiligen Beines bzw. Fußes, wobei die Hubhöhe und die Tretfrequenz nicht vorgegeben sind sondern vom Fahrer bzw. vom Fahrstil des Fahrers bestimmt werden. Die Getriebe- bzw. Freilaufeinheiten auf beiden Seiten verfügen über eine progressive Übersetzungskennlinie, wodurch sich der Widerstand bzw. die Übersetzung über den Stephebelhub etwa um den Faktor 2-2,5 erhöht (wenig Widerstand im oberen Bereich, zunehmender Widerstand, wenn der Stepp-Hebel nach unten gedrückt wird).

Der Rahmen des Streetsteppers wird nicht wie beim Fahrrad durch einen Sattel stabilisiert. Jede Tretbewegung der Beine muss von den Armen und damit vom Rumpf/Oberkörper ausgeglichen werden (vergleichbar mit dem Wiegetritt am Fahrrad). Freihändiges Fahren ist also nicht möglich.

Das Modell RS20 verfügt über eine 9-Gang-Schaltung, 20-Zoll-Räder, eine Starrgabel und Kunststoff-Trittflächen mit Begrenzungen/Abrutschsicherung nach vorne und seitlich. Der RS20 ist für befestigte Straßen ausgelegt. Die maximale Steigfähigkeit beträgt über 15%. Das Gewicht beträgt 14,4 kg.

Das Modell MTS26 verfügt über eine 30-Gang-Schaltung, 26-Zoll-Räder, eine Federgabel und „Bärentatzen-Trittflächen“ ohne Begrenzungen (ähnlich den Fahrradpedalen ohne Clips bei Mountainbikes). Der MTS26 ist für Forststraßen, Waldwege und Single Trails ausgelegt. Die maximale Steigfähigkeit beträgt über 30% (vergleichbar mit Mountainbikes). Das Gewicht beträgt 17 kg.

EUR 3.490,00
AnhangGröße
PDF icon Anleitung_MTS26_DE_2017.pdf968.94 KB

Harti Weirather

Unternehmer, Abfahrtsweltmeister

„Wie alle Schifahrer habe ich meine Wehwehchen – insbesondere in den Knien und im Rücken.

Am Mountainbike schmerzt nach einiger Zeit der Rücken, Joggen spüre ich in den Knien. Der Streetstepper ist allen Outdoor-Sportgeräten überlegen. Ich kann auf dem Streetstepper stundenlang trainieren, ohne Beschwerden zu bekommen.

Im Gegenteil, ich fühle mich auf dem Streetstepper einfach wohl, und für meinen Rücken und meine Bandscheiben gibt es nichts Besseres!“

Markus

„Ich hatte im Jahr 2007 einen Bandscheibenvorfall. Nach der Reha fielen mir meine Hobbys Laufen, Rad fahren und Schwimmen immer schwerer. Zuerst musste ich das Laufen einstellen, denn jedes Auftreten war wie ein Messerstich im Rücken. Ebenso konnte ich plötzlich auch nicht mehr Rad fahren, da die Beine taub wurden und ich Probleme beim Absteigen hatte. Dann habe ich den Streetstepper entdeckt. Mir persönlich hat der Streetstepper nicht nur wieder zu mehr Beweglichkeit verholfen, er hat mir ohne Übertreibung auch ein Stück Lebensqualität zurückgebracht.“

Doris

„Ich darf nach zwei Knieoperationen leider nicht mehr Joggen und habe den Streetstepper für mich als Laufersatz entdeckt. Ich möchte mich für die Erfindung des Streetsteppers bedanken – Stepper fahren ist einfach genial!“

André

„Ich war über ein Jahr lang geplagt von einem Fersensporn, der mir ein Joggen unmöglich machte. Ich habe alle herkömmlichen Therapien erfolglos durchlaufen. Den Streetstepper habe ich auf Borkum getestet und unmittelbar danach gekauft. Ich kann nur sagen, dass der Streetstepper meinen Fersensporn geheilt hat! Er ist ein tolles Sportgerät, auf dem ich keinerlei Rücken- oder Gelenkprobleme habe - der ideale Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit im Büro.“

Philipp

„Ich habe den Streetstepper zuallererst als Sportgerät und aus Interesse an innovativen Fahrradkonzepten gekauft. Ich würde mich mit über 2.000 km pro Jahr als sportlichen Fahrer bezeichnen – Glockner-Hochalpenstraße in 2:30 Stunden inklusive. Eher zufällig war der Streetstepper auch die Lösung für meine Probleme in der Lendenwirbelsäule (Bandscheibenvorfall). Erst regelmäßiges Streetsteppen brachte eine dauerhafte Linderung.“

Uli

„Ich habe den Streetstepper als Trainingsgerät gekauft. Neben Laufen und Mountainbiken fahre ich ca. 50 km pro Woche mit dem Streetstepper – ein geniales Gerät!“

Hans-Peter

„Kaufgrund für den Streetstepper war Neugierde die dann in Begeisterung endete! Ich fahre mit dem Streetstepper zwischen 6.000 und 7.500 km pro Jahr. Ich hatte bereits zwei Bandscheibenoperationen. Trotz sportlicher Fahrweise auf dem Streetstepper hatte ich im Unterschied zum Fahrrad noch nie Rückenprobleme. Ich bin der Meinung, dass die aufrechte Position auf dem Streetstepper, die grundsätzlich benötigte Körperspannung und die seitliche Bewegung des Oberkörpers beim Steppen einen gesundheitlich fördernden Effekt hat.“

Stephan

„Ich leide an einer mehrfachen Erkrankung der Prostata. Auf ärztliches Anraten sollte ich kein Mountainbike und Rennrad mehr fahren. Der Streetstepper ist eine absolut tolle Alternative, wenn Biken nicht mehr möglich ist!“

Guido

„Ich hatte einen Bandscheibenvorfall. Mit gezieltem Aufbau der Rückenmuskulatur und dem Streetstepper habe ich die Rückenprobleme ohne OP wieder in den Griff bekommen. Normales Rad fahren war nicht mehr möglich, aber der Streetstepper hat Wunder bewirkt – es gibt keine Alternative für mich!

Wozu in aller Welt braucht´s den Streetstepper?

Viele Menschen sollen, wollen oder können aufgrund von Rücken- oder Gelenkproblemen (…) nicht mehr Laufen oder Radfahren, wollen aber trotzdem im Freien (leistungsorientiert) Sport betreiben. Der Streetstepper ist die ideale und oft auch die einzige Lösung!

Der Streetstepper ist also nur für Leute mit Bandscheiben- oder Gelenkproblemen?

Nein. Er ist ein herausragendes Trainingsgerät und zugleich ein praktisches Fahrzeug für den täglichen Weg zur Arbeit – für jedermann. Seine einzigartigen Eigenschaften kommen aber im Besonderen jenen Menschen zugute, die beim Radfahren oder Laufen gesundheitliche Probleme haben. Für diese Kundengruppe hat der Streetstepper sogar therapeutische Eigenschaften. Für alle anderen ist der Streetstepper ein effektives Ganzkörper-Trainingsgerät oder praktisches Fahrzeug, das auch noch richtig Spaß macht!

Warum hat der Streetstepper keinen Sattel?

Der Stepantrieb benötigt das volle Gewicht des Fahrers. Ein Sattel wäre hinderlich und kontraproduktiv. Für Menschen, die einen Sattel wollen, gibt es Fahrräder. Der Hauptnutzen des Streetsteppers ist darauf zurückzuführen, dass er keinen Sattel hat – und dass man in aufrechter Körperhaltung unterwegs ist.

Ist das nicht anstrengend, wenn man sich nie niedersetzen kann?

Streetsteppen ist ähnlich wie bergauf Gehen. Wenn man schnell sein will, wird´s anstrengend! Die stehende Haltung per se ist für viele weniger anstrengend als die gebeugte Sitzposition am Fahrrad. Und mal ganz ehrlich: der Fahrradsattel ist nicht wirklich bequem, oder?

Wie fährt man mit dem Streetstepper bergab?

Bergab sinken die beiden Pedale in die unterste Position. Bergabfahren ist also ähnlich wie Rollerfahren – oder wie Skifahren mit Lenker! Wenn´s richtig steil wird, sitzt auch kein Mountainbiker mehr im Sattel! Allerdings ist beim Streetstepper die Belastung auf die Arme und Handgelenke viel geringer als beim Fahrrad.

Ist der Streetstepper gleich schnell wie ein Fahrrad?

Anfangs wahrscheinlich nicht! An den ungewohnten Bewegungsablauf muss man sich erstmal gewöhnen, und die Muskulatur muss sich auf die neue Belastung einstellen. Mit etwas Übung stellt man fest: der Streetstepper ist bergauf etwa gleich schnell wie ein Mountainbike. In der Ebene müsste man mit stark gebeugtem Oberkörper fahren, um gleich schnell wie ein Radfahrer in sportlich gebeugter Haltung zu sein. In der Ebene ist man also etwa gleich schnell wie auf einem Citybike oder einem Fitnessbike, auf dem man mit aufrechtem Oberkörper fährt.

Wie funktioniert das Getriebe des Streetsteppers?

Alle Streetstepper haben voneinander unabhängige Pedale bzw. Stephebel. Jeder Stephebel treibt über eine nichtlineare Kinematik eine nockenförmige Antriebsscheibe an, die bei jedem Tritt das Übersetzungsverhältnis bzw. den Widerstand stufenlos und automatisch reguliert. Industriefreiläufe wandeln die oszillierende Drehbewegung der Antriebsscheiben in eine kontinuierliche Drehbewegung um. Diese Drehbewegung der Getriebewelle wird mit einem herkömmlichen Fahrrad-Kettenantrieb auf das Hinterrad übertragen. Je nach Streetstepper-Modell verfügt der Kettenantrieb über 9 oder 30 Gänge, die wie beim Fahrrad über Hebel oder Drehgriffe am Lenker geschaltet werden können. Die automatische Regulierung des Übersetzungsverhältnisses bzw. des Widerstandes ist in jedem gewählten Gang aktiv.


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Auf die Plätze, fertig, steppen!