Der erste Prototyp des Streetsteppers entstand im Jahre 2004 in der elterlichen Drechslerwerkstatt im Zillertal – nachdem ich zuvor das Mountainbiken aufgrund von Rückenproblemen aufgeben musste und im Fitnessstudio zufällig auf den hohen Wirkungsgrad des “gewichtsbelasteten Antriebes über zwei ungekoppelte Stephebel” auf einem Indoor-Stepper gestoßen bin.

Zehn Jahre, unzählige Prototypen und drei Generationen von Seriengeräten später haben wir mit den aktuellen Modellen RS20 und MTS26 jenes Niveau hinsichtlich technischer Zuverlässigkeit, Fahrleistung und Optik erreicht, das ich als Maschinenbautechniker mit dem Streetstepper von Beginn an angestrebt habe.

Befeuert wurde mein Tatendrang seit dem Markteintritt 2007 insbesondere durch die zahlreichen Rückmeldungen unserer Kunden, für die der Streetstepper nicht nur motivierendes Trainingsgerät sondern in vielen Fällen die einzige Alternative als effektives, leistungsorientiertes Outdoor-Sportgerät bei Rücken- oder Gelenkproblemen ist.

Geradezu überwältigend waren in den letzten Jahren die Rückmeldungen von Seiten der Sportmedizin, von Trainern, Physiotherapeuten und Orthopäden und nicht zuletzt von Spitzensportlern, welche in die mehr als dreijährige Entwicklung der aktuellen Modelle eingeflossen sind.

Für mich persönlich ist der Streetstepper das Sportgerät, mit dem ich meine Rückenprobleme nachhaltig beseitigen konnte, und das mir meine Leidenschaft für das Rad fahren in den Tiroler Bergen wieder ermöglicht hat.

Mein Anspruch bei der technischen Entwicklung ist es, das Maximum an Wirkungsgrad und Fahrleistung aus dem Antriebskonzept herauszuholen, ohne auf Zuverlässigkeit, Einfachheit und die Nähe zur Fahrradtechnik (Verwendung bewährter Fahrradkomponenten) zu verzichten.